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Volkswagen startet mit „PowerCo“ ins globale Batteriegeschäft

Der Volkswagen Konzern setzt seine E-Mobilitäts-Strategie weiter konsequent fort. In Anwesenheit von Bundeskanzler Olaf Scholz wurde nun der Grundstein für die erste eigene Zellfabrik in Salzgitter gelegt. Die Produktion wird 2025 starten.

Das neu formierte Unternehmen „PowerCo“ wird dabei zukünftig die Verantwortung für das globale Batteriegeschäft übernehmen.  Von Salzgitter aus steuert das Unternehmen ab sofort den Aufbau des internationalen Fabrikbetriebs, die Weiterentwicklung der Zelltechnologie, die vertikale Integration der Wertschöpfungskette sowie die Ausstattung der Fabriken mit Maschinen und Anlagen. Zukünftig sollen auch an weiteren Standorten in Europa Zellfabriken entstehen. Neben Europa prüft die PowerCo zudem auch bereits weitere Gigafabriken in Nordamerika.

Die Zellfabrik in Salzgitter soll in Zukunft Maßstab für weitere Fabriken in ganz Europa sein. Jede Fabrik wird dabei zu 100 Prozent mit regenerativ erzeugtem Strom betrieben und ist auf künftiges Closed-Loop-Recycling ausgelegt.

Künftige Giga-Fabrik für Batteriezellen am Standort Salzgitter / Copyright: Volkswagen AG

Volkswagen hat zudem erstmals die angekündigte prismatische Einheitszelle präsentiert. Sie ermöglicht einen flexiblen Einsatz verschiedenster Zellchemien und wird in bis zu 80 Prozent aller Konzernmodelle zum Einsatz kommen. Die neue Einheitszelle soll Synergien nutzen und die Batteriekosten um bis zu 50 Prozent reduzieren. Die Zellfabrik in Salzgitter wird zukünftig mit einer Jahreskapazität von 40 GWh fertigen – genug für rund eine halbe Million elektrische Fahrzeuge. Bis 2030 will der VW Konzern in Europa gemeinsam mit Partnern sechs Zellfabriken mit insgesamt 240 GWh Leistung betreiben.

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